Keynote Stage, Workshop und Blogger Lounge sowie Messestände im Startup Village und vieles mehr: Auf Europas größter HR-Messe hat Design Offices über 2.500 Quadratmeter Fläche kuratiert und veranschaulicht, wie wichtig das Thema Spaces im Kontext von New Work ist. Das Ziel: Flexible Arbeitsplätze, die Kommunikation und Teamarbeit ermöglichen, oder auch bei komplexen Aufgaben die Konzentration fördern. Also einen Raum zu schaffen, der sich statusunabhängig der jeweiligen Aufgabe anpasst.

Als offizieller Partner von Europas größter HR-Messe haben wir in diesem Jahr erneut die über 2.500 Quadratmeter große Sonderfläche „Future of Work“ kuratiert. Darunter: flexible Office- und Coworkingbereiche, inspirierende Meetingräume und beeindruckende Eventflächen. Ziel war es, die Arbeitswelt von morgen erlebbar zu machen und so einen der Themenschwerpunkte der Messe aktiv zu gestalten.

 

New Work als erfolgreiches Zusammenspiel von Menschen, Organisation, Räumen und Technologie

Der erste Messetag wurde eröffnet mit einem Panel zum Thema Analog – Digital – Agil, New Work als erfolgreiches Zusammenspiel von Menschen, Organisation, Räumen und Technologie. Michael O. Schmutzer, Gründer und CEO von Design Offices diskutierte mit Christina Burkhardt, Gründerin und CEO von SHIFTSCHOOL, Christoph Magnussen, Gründer und CEO von Blackboat und Andrea Kahlenberg, Managing Director bei Kienbaum. Moderiert wurde das Panel von Birgit Ströbel, Serial Entrepreneur und Transformationsberaterin.
Was braucht es, um New Work in Organisationen zu etablieren? Welche Führungskompetenzen sind erforderlich? Wie sehen Arbeitswelten und Lernumgebungen von morgen aus? Diese und weitere Fragen wurden in 35 spannenden Minuten diskutiert. Die über 100 Zuhörer profitierten am Ende von zahlreichen einfachen Tipps, die jeder sofort umsetzen kann.

Future of Work Initiative gegründet

Anlässlich der Zukunft Personal Europe wurde die Gründung der Future of Work Initiative bekanntgegeben. Neben Design Offices stehen die Unternehmen spring Messe Management, Detecon, Haufe, IBM und TriCat als Treiber hinter der Initiative. Erklärtes Ziel ist es, praxisnahe und konkrete Handlungsempfehlungen mit einem realistischen Blick zu entwickeln.

Als erstes Projekt hat die Initiative eine qualitative Untersuchung im Rahmen einer Masterarbeit beauftragt, die die Bedeutung von Future of Work beleuchtet. Ein Ergebnis davon: Ob sich Unternehmen erfolgreich auf Future of Work einstellen können, hänge entscheidend von der Führungs- und Unternehmenskultur ab. Besonders Modelle, die ein Miteinander auf Augenhöhe propagieren, werden hier erfolgreich sein.

Neben der wissenschaftlichen Untersuchung haben die Gründungsmitglieder zehn Thesen mit praxisnahen Handlungsanweisungen zur Umsetzung von Future of Work entworfen, die in den nächsten zwölf Monaten in verschiedenen interaktiven Formaten diskutiert und weiterentwickelt werden.

Exklusives New Work Event

Wo viel gearbeitet wird, darf der Spaß nicht zu kurz kommen: Auf der Future of Work Party am neuen Design Offices Standort Köln Mediapark kamen die Vordenker der neuen Arbeitswelt zusammen. Darunter Geschäftsführer und Selbstständige, Gestalter und Macher, Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmer. Bei milden Temperaturen nutzten über 150 Partygäste die Gelegenheit, um sich zu vernetzen und in der Abendsonne miteinander zu feiern.

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