Wissensarbeit bedeutet, dass überwiegend geistige Arbeit verrichtet wird. Probleme werden also durch geistige Tätigkeit gelöst, die nur schwer automatisierbar ist, da der Lösungsweg ganz oder teilweise unbekannt ist. Es zählt die menschliche Kreativität, Intuition und geistige Anstrengung. Organisationen sollten es Wissensarbeitern ermöglichen, sowohl den Ort und die Zeit ihrer Tätigkeit als auch die benötigten Werkzeuge selbst zu wählen.
Scrum ist ein Framework für die Teamarbeit, bei dem sich interdisziplinäre Teams selbst organisieren, um flexibel sich ändernde Anforderungen reagieren zu können. Genaue Arbeitsanweisungen weichen dabei definierten Aktivitäten, wichtige Dokumente und feste Rollen. In Scrum-Teams gibt es drei Rollen: Den Product Owner, den Scrum Master und das Entwicklungsteam.
Unter Innovation versteht man die praktische Anwendung von Ideen, die zu verschiedenen neuen Arten von neuen Angeboten führen. Neben Produkten, Dienstleistungen und Prozessen können auch Geschäftsmodelle zu diesen Angeboten zählen. Dabei besteht das Ziel von Innovationen darin, bestehende Anwendungen zu verbessern oder neue Lösungen zu schaffen.
Produktivität bezeichnet das Verhältnis von Aufwand (Input) zu Ertrag (Output) und schafft einen Zusammenhang zwischen den eingesetzten Mitteln – beispielsweise Zeit, Geld oder Material – zum Ergebnis. Oftmals wird Produktivität auch mit den Begriffen Wirtschaftlichkeit, Rentabilität oder Schaffenskraft gleichgesetzt. Ein typisches Beispiel für Produktivität ist die Anzahl der Produkte, die in einer Stunde hergestellt werden können. Mehr erfahren