Design Thinking bezeichnet einen kreativen Innovationsprozess, aber auch einen Denkansatz, der den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Dabei geht die Design Thinking Methode kundenorientiert, iterativ und handlungsbezogen vor, löst komplexe Probleme und trägt zur Entwicklung neuer Ideen bei. Damit fördert Design Thinking die kollaborative Kreativität – oftmals mit sehr unkonventionellen Wegen in interdisziplinären Teams.
Eine Remote-First-Company basiert auf dem Konzept des verteilten Arbeitens von unterschiedlichen Orten aus. Zwar können Remote-First-Companies über eigene Büroräume verfügen, in der Regel wird jedoch aus der Distanz gearbeitet. Mitarbeiter können demnach frei wählen, von wo sie ihre Arbeit erledigen. Unternehmen profitieren von der Flexibilität in der Personalsuche: Mitarbeiter und Unternehmen müssen nicht in am gleichen Ort sein. Wichtig bei dieser Arbeitsform sind ein gutes Selbstmanagement und eine starke Kommunikationskultur.
Die Begriffe Effizienz und Effektivität werden häufig miteinander gleichgesetzt – dabei bezeichnen sie unterschiedliche Dinge. Von Effizienz spricht man, wenn jemand ein Ziel durch einen möglichst geringen Aufwand erreicht. Maßnahmen, die zum Erfolg führen, sollen dabei optimiert werden. Mit anderen Worten: „Die Dinge richtig tun“. Effektivität hingegen erzielt man, wenn die getätigten Handlungen und Maßnahmen auch zum gewünschten Ziel führen. Oder: „Die richtigen Dinge tun“.
Brainstorming ist eine beliebte Kreativitätstechnik. Sie kann vielfältig eingesetzt werden, zum Beispiel zum Einstieg in ein Problem, zur Ideenfindung, zur Produktentwicklung oder als Grundlage für nachfolgende Kreativitätstechniken. Beim Brainstorming entstehen häufig kreative Ideen, da oftmals mehrere Teilnehmer ihre Ideen zu einem Thema intuitiv miteinander teilen und sich dazu austauschen. Mehr erfahren