Sharing Best Practices – by Bettina Müller

Bettina ist Head of Cooperations bei Design Offices. Sie unterstützt Kunden dabei, Design Offices als Gesamtprodukt auf ihren Flächen einzurichten und zu managen. Das Thema Wissensaustausch spielt in Bettinas Arbeitsalltag eine entscheidende Rolle. Doch wie teilt man Wissen erfolgreich? Die Moderatorin der Breakout Session „Sharing Best Practices“ von The New Where im Interview.


Bettina ist Head of Cooperations bei Design Offices. Sie unterstützt Kunden dabei, Design Offices als Gesamtprodukt auf ihren Flächen einzurichten und zu managen. Das Thema Wissensaustausch spielt in Bettinas Arbeitsalltag eine entscheidende Rolle. Doch wie teilt man Wissen erfolgreich? Die Moderatorin der Breakout Session „Sharing Best Practices“ von The New Where im Interview.

Liebe Bettina, wer bist du und was sind deine täglichen Aufgaben?

Hallo, ich heiße Bettina Müller und ich bin bei Design Offices für das Thema Betreiberangebot zuständig. Ich bin verantwortlich, wenn Corporates oder Immobilieneigentümer die Design Offices Kompetenz in ihrer Umgebung installieren möchten.

Warum ist Wissensaustausch so wichtig und wie fördert man diesen im Team?

Wissensaustausch bedeutet für mich Information und Erfahrung. Wenn man sich überlegt, dass wir laut Psychologen jeden Tag über 20.000 Entscheidungen treffen, dann liegt dahinter immer das Thema Wissen. Ebenso stark wie sich die Welt verändert, verändert sich auch Wissen. Und wo kann man Wissen am besten vermitteln? Natürlich immer in einem Kontext von Raum und Menschen.

Bettina ist Head of Cooperations bei Design Offices. Sie ist für das Betreiberangebot zuständig – und unterstützt Kunden dabei, Design Offices als Gesamtprodukt auf ihren Flächen einzurichten und zu managen. So vermittelt Bettina Real Estate Unternehmen und Corporates maßgeschneiderte Lösungen, die ihnen dabei helfen, vorhandene Büroumgebungen in attraktive New Work Flächen zu verwandeln oder Neuprojekte mit einem Coworking-Angebot aufzuwerten. Das Thema Wissensaustausch spielt in ihrem Arbeitsalltag eine entscheidende Rolle. Schließlich sollen Arbeitsumgebungen systematisch die Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen fördern.

Welche Orte nutzt du für den Wissensaustausch?

Ich liebe bei Design Offices die verschiedenen Raumformate. Zum Beispiel den Meet&Move Room für Kollaboration, die Kaffeeküche für Gespräche oder auch die großen Training Rooms und Work Lofts mit viel Platz. Diese Auswahl aus verschiedenen Orten macht mir unglaublich Spaß. Ich passe mich so immer an die jeweilige Situation an.

Gibt es Tools, um den Wissensaustausch zu optimieren?

Ich weiß noch, wie ich vor vielen Jahren das erste Mal mit Design Thinking in Berührung kam. Design Thinking ist für mich ein tolles Tool, um Themen übergreifend, also nicht in einer homogenen Gruppe, auszutauschen. Außerdem bieten sich agile Methoden wie beispielsweise Work Out Loud oder Scrum an.

Welche Vorteile hat Wissensaustausch für Organisationen und Unternehmen?

Jedes Unternehmen hat seine eigene DNA und Sprache. Es geht also zunächst darum, Mitarbeiter überhaupt zu befähigen. Außerdem geht es darum, die Zusammenarbeit zu fördern und das Thema Informationsaustausch einzubeziehen. In unserer schnelllebigen Welt ist das essenziell. Ein Punkt ist dabei besonders wichtig: Wissensaustausch ist eine Hol- und eine Bringschuld.

Gibt es einen bestimmten Prozess für den Wissensaustausch und wie läuft dieser ab?

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten – abhängig davon, wie groß das Unternehmen beispielsweise ist. Ich bin ein Fan der Methode Work Out Loud. Wenn man sieht, wie vier oder fünf Menschen sich in einem Zeitraum von zwölf Wochen treffen, sich eine Aufgabe stellen, diese im Team bearbeiten und welche Themen sie dabei nach vorne bringen, ist das beeindruckend. Große Unternehmen machen das sogar in ihren eigenen Reihen – aber das gibt es auch im privaten Umfeld.

Inwiefern hängen Wissensaustausch und Networking zusammen?

Ich glaube, für mich ist es sogar ein- und dieselbe Sache. Es ist nicht nur die Kaffeemaschine oder die Küche, wo die guten Talks stattfinden. Oftmals weiß man gar nicht, welche Information man sucht, um sie zu finden. Gerade diese Orte, diese Zwischenräume, sind dabei von ganz großer Bedeutung.

Drei Gründe, warum du auf das Festival kommst?

Design Offices
Design Offices
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Wer sind deine Co-Moderatoren und warum kommen sie auf das Festival?

"Wenn die Menschen nicht mehr an die gewohnten Arbeitsplätze zurückkehren, dann bringen wir die Arbeitsplätze zu den Menschen."
Burkhard Rönnefarth, Director Coworking bei der DB Station&Service AG

"Offen und spontan sein, für andere Menschen, andere Ziele und den aktuellen Moment. Menschen verbinden, sich und anderen etwas Freude schenken und den Tag positiv in Erinnerung behalten."
Claus Bannert, Stabsbereichsleiter IT, Organisationsentwicklung und Immobilien bei der AOK Baden-Württemberg

"Einsam untergehen oder mit anderen gemeinsam Erfolge organisieren – Du hast es in der Hand."
Heinrich Birner, Geschäftsführer bei ver.di München & Region

"Was es zu nachhaltiger Verbindung und zu großartigen Ergebnissen bedarf, sind sicherere Räume für Menschen, in denen unterschiedlichste Kompetenzen, Stärken und Sichtweisen wertschätzend auf Augenhöhe aufeinander aufbauen."
Rainer Figallo, Transformation Igniter bei peermundo

Sei dabei beim The New Where Festival und lerne Bettina und ihre Gäste in ihrer Breakout Session kennen!


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Erfahre anhand von 12 Gründen, warum Design Offices der ideale Partner dafür ist, die auf dem The New Where Festival diskutierten Themen erfolgreich in Deinem Unternehmen zu etablieren.

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