Flex Offices sind Büro, welche zu flexiblen Bedingungen angeboten werden. Das betrifft sowohl die Anzahl als auch die Laufzeiten und Preise der Arbeitsplätze in den Workspaces. Anders als in einem Büro im klassischen Sinne ist die Arbeit hier anders organisiert – Mitarbeiter haben keinen festen Schreibtisch, sondern nutzen den Platz, der gerade frei ist. So kann jeder im Unternehmen die Spaces nach seinen individuellen Bedürfnissen nutzen. Schließlich sollen moderne Offices möglichst flexibel sein.
Third Place heißt übersetzt „dritter Ort” und meint einen Ort, der neben dem First Place (Zuhause) und Second Place (Arbeit) einen Ausgleich ermöglicht. Third Places sind (halb-)öffentliche Orte, an denen Menschen sich begegnen, Beziehungen aufbauen, Ideen austauschen und ihr Gemeinschaftsgefühl stärken. Klassische Beispiele sind Cafés, Museen, Parks oder Bibliotheken, also Orte, die bewusst nichts mit dem First und Second Place zu tun haben.
Unter New Work versteht man einen strukturellen Wandel der Arbeitswelt und des Arbeitsalltags, bedingt durch Digitalisierung und Globalisierung. Das beinhaltet eine ausgeprägte Work-Life-Balance durch flexible Arbeitsmodelle, selbstständiges Arbeiten anstatt starrer Hierarchien und mehr Entscheidungsfreiheit für Mitarbeiter. Auch auf die Arbeitsorte wirkt sich New Work aus – Home Office kann hierbei genauso genutzt werden wie offene Bereiche im eigenen Unternehmen oder Third Places.
Kreativität bildet die Grundlage für die Ideenfindung. Sie ist eine der Hauptvoraussetzungen für Innovation und ein wichtiger Baustein im kontinuierlichen Verbesserungsprozess, im Ideenmanagement und im Innovationsmanagement von Unternehmen.