Design Offices

Flexible Offices als Schlüssel moderner Arbeitswelten

Flexible Offices gewinnen als Antwort auf hybride Arbeit, steigende Leerstände und veränderte Flächenbedarfe deutlich an Bedeutung. Dieser Beitrag zeigt, warum Flex-Office-Konzepte, Qualität und strategische Flächennutzung zu zentralen Erfolgsfaktoren moderner Arbeitswelten werden, mit Einordnungen aus dem aktuellen Facility Manager-Interview mit Design Offices CEO Dr. Joachim Gripp. 

Inhalt

  1. Flexible Office ist nicht gleich Coworking 
  2. Marktentwicklung: Konsolidierung prägt das Jahr 2025 
  3. Flexible Offices als Stabilitätsfaktor für Immobilien 
  4. Wie sich Flächennutzung und Raumgestaltung verändern 
  5. Ergonomie, Gesundheit und Sicherheit rücken stärker in den Fokus 
  6. Fazit: Qualität wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor 
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Flexible Office ist nicht gleich Coworking 

Flexible Offices unterscheiden sich deutlich von klassischen Coworking-Konzepten. Während Coworking vor allem auf offene Flächen und gemeinschaftliche Nutzung setzt, richten sich Flexible Offices gezielt an Unternehmen mit professionellen Anforderungen. 

Flex-Office-Anbieter wie Design Offices bieten ein breites Spektrum an Raumtypen: von Einzel- und Teambüros über abgeschlossene, voll ausgestattete Büroeinheiten bis hin zu ganzen Etagen sowie Meeting- und Konferenzflächen. Entscheidend ist dabei die Skalierbarkeit. Flächen und Ausstattung lassen sich flexibel an veränderte Anforderungen anpassen, ohne dass Unternehmen bei Wachstum oder Restrukturierung umziehen müssen. Genau darin liegt der strategische Mehrwert flexibler Büroflächen. 

Marktentwicklung: Konsolidierung prägt das Jahr 2025 

Nach dem pandemiebedingten Einbruch hat sich der Markt zwar stabilisiert, die frühere Wachstumsdynamik ist jedoch ausgeblieben. Wirtschaftliche Unsicherheiten, hohe Zinsen und zurückhaltende Investitionen führen dazu, dass viele Unternehmen ihre Büroflächen reduzieren oder bestehende Verträge verlängern, um Zeit für strategische Entscheidungen zu gewinnen. 

Im Interview mit unserem CEO Dr. Joachim Gripp wird 2025 als Konsolidierungsjahr beschrieben. Neue Standorte entstehen kaum, stattdessen rücken wirtschaftliche Stabilität, Qualität und langfristige Partnerschaften in den Fokus. Für Design Offices bedeutet das eine klare Priorisierung: weniger Expansion, dafür stärkerer Fokus auf Bestandsstandorte, Unternehmenskunden und nachhaltige Geschäftsmodelle. 

Flexible Office Fix Desk Project Office Büro Design Offices


Flexible Offices als Stabilitätsfaktor für Immobilien 

Auch aus immobilienwirtschaftlicher Sicht gewinnen Flexible Offices an Bedeutung. Während der Gesamtflächenbedarf durch Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle sinkt, bleibt die Nachfrage nach hochwertigen, flexibel nutzbaren Büroflächen in zentralen Lagen hoch. 

Flexible Betreiberkonzepte, wie sie Design Offices bundesweit umsetzt, steigern die Attraktivität von Bestandsimmobilien, insbesondere in Mixed-Use-Quartieren. Sie ermöglichen temporäre Auslastung, stabilisieren klassische Mieterstrukturen und schaffen Flexibilität für Eigentümer und Nutzer gleichermaßen. 

Wie sich Flächennutzung und Raumgestaltung verändern 

Es wird deutlich, dass sich Büroflächen zunehmend an Tätigkeiten orientieren statt an festen Arbeitsplatzzuweisungen. Das Prinzip des Activity-based Working prägt die moderne Bürogestaltung: offene Teamflächen für Zusammenarbeit, flexible Kollaborationszonen, ruhige Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten sowie multifunktionale Flächen für Townhalls und Meetings. 

Ergänzt werden diese Bereiche durch großzügige Social Areas wie Lounges oder Cafés, die informellen Austausch fördern und Unternehmenskultur stärken. Design Offices setzt bewusst auf diese Kombination, um Büros als Orte der Begegnung, Orientierung und Zusammenarbeit zu gestalten. 

Ergonomie, Gesundheit und Sicherheit rücken stärker in den Fokus 

Neben Raumkonzepten gewinnen Themen wie Ergonomie, Gesundheit und Sicherheit zunehmend an Bedeutung. Höhenverstellbare Arbeitsplätze, gutes Licht, Akustik und Raumklima tragen nachweislich zu Produktivität und Wohlbefinden bei. 

Im Interview betont Design Offices CEO Dr. Joachim Gripp: 

„Gute Ergonomie schlägt nicht nur das Homeoffice, sondern verbessert nachweislich Produktivität und Wohlbefinden.“ 

Darüber hinaus spielen IT-Sicherheit, Datenschutz und ESG-Kriterien eine zentrale Rolle. Design Offices schafft hierfür die infrastrukturellen Voraussetzungen und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung moderner, nachhaltiger Arbeitswelten. 

Fazit: Qualität wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor 

Das Interview zeigt klar: Flexible Offices sind kein kurzfristiger Trend, sondern ein stabiler Bestandteil moderner Arbeits- und Immobilienstrategien. In einem konsolidierenden Markt setzen sich Anbieter durch, die auf Qualität, Standort, professionelle Services und wirtschaftliche Stabilität setzen. 

Design Offices positioniert sich dabei als Partner für Unternehmen und Immobilienakteure, die flexible Büroflächen strategisch nutzen wollen auch mit Blick auf die kommenden Jahre.


Den gesamten Artikel finden Sie im Fachmagazin Facility Manager.


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